Endlich kann ich es mal loswerden: Twitter wurde nicht erst 2006 in San Francisco erfunden, sondern schon in den 80er Jahren, und zwar in Braunschweig. Okay, vielleicht nicht nur in Braunschweig, aber auf jeden Fall auch in Braunschweig.

Das heißt, eigentlich liegt die Keimzelle des Twitterns in Osterode am Harz. Denn hier gab es Mitte der 80er Jahre eine Anzeigenzeitung mit einem ziemlich unspektakulären Namen. Sie hieß: »Die Kleinanzeige«. In Osterode am Harz wurde das Blatt hergestellt; hauptsächlich vertrieben, gekauft und gelesen wurde es jedoch in Braunschweig, jene Stadt, in der ich von 1983 bis 2004 wohnte, lebte und arbeitete, und der ich mich bis heute – manchmal herzlich, manchmal weniger herzlich – verbunden fühle.

Die Geschichte, die ich erzählen möchte, beginnt etwa 1984. Ich bewohnte damals ein kleines Zimmer in Braunschweig-Volkmarode. Jeden Morgen fuhr ich von hier aus mit der Straßenbahnlinie 3 in die Innenstadt, stieg am Hagenmarkt aus, holte mir beim Bäcker an der Ecke noch schnell ein unbelegtes Käsebrötchen und stapfte damit frühstückend zum »Grünen Löwen« in der Celler Straße. Hier zog ich mir einen grünen Kittel an und verkaufte bis abends um 18.30 Uhr all das, was man in einem Baumarkt so kaufen kann: Bohrmaschinen zum Beispiel, Handkreissägen, Winkelschleifer, zugeschnittene Spanplatten, Spachtelmasse, Silikonspritztuben, Lampen, Wandhalterungen und Schrauben, ja, vor allem Schrauben. Diese wurden beim Grünen Löwen noch einzeln verkauft. Wie Fruchtgummis.

Große neue Welt: »Die Kleinanzeige«

Gegen 19.30 Uhr saß ich wieder in meinem Zimmer in Volkmarode. Allein. Vor einem Topf Hühnersuppe, Ravioli oder ähnlichem. Freunde hatte ich in Braunschweig zu dieser Zeit noch keine. Bis auf einen Arbeitskollegen, der allerdings in Wolfenbüttel wohnte und abends nur einmal pro Woche nach Braunschweig kam, um Schallplatten aufzulegen. Bei Spitze. Im Leukoplast. Deshalb verbrachte ich die meisten Abende allein in meinem Zimmer, hörte Musik, las Bücher oder schaute fern. Gelegentlich machte ich mich auf den Weg zu einem großen Kiosk an der Berliner Heerstraße, um mir ein, zwei Flaschen Bier, eine Cola oder etwas Knabberzeug zu holen, und hier passierte es. Als ich eines Abends das Regal mit den Zeitungen und Zeitschriften durchwühlte, um noch etwas zum Lesen zu finden, sprang sie mir ins Auge: »Die Kleinanzeige«.

Ich weiß nicht mehr, aus welchem Grund ich das Anzeigenblatt erstmals kaufte. Vielleicht suchte ich nach Zubehör für meine HiFi-Anlage. Vielleicht wollte ich mich auch nur von lustigen Kontaktanzeigen unterhalten lassen. Was mich letzten Endes fesselte und weshalb ich das Blatt fortan jeden Dienstag und Freitag erwarb, war die »Rubrik 23: Mitteilungen«.

Es wurde in dieser Rubrik nichts zum Verkauf oder Tausch angeboten. Kurze Texte wurden hier veröffentlicht. Grüße zum Beispiel. Aber auch Gedichte, Gedanken, Kulturtipps, Witze, Sprüche, Kalauer, Aphorismen und vieles mehr. Darüber hinaus unterhielten sich die Inserenten über ihre Anzeigen miteinander. Folgen konnte man den Diskussionen natürlich nur, wenn man die Zeitung regelmäßig kaufte und las. Und: Man brauchte ein gutes Gedächtnis. Denn bis eine Anzeige beantwortet wurde, dauerte es immer eine Woche – bis zur übernächsten Ausgabe. Und bis diese Antwort dann beantwortet wurde, dauerte es wieder eine Woche, undsoweiter.

Nicht selten beteiligten sich mehrere Personen an einer Diskussion, was die Sache zusätzlich verkomplizierte. In jeder Ausgabe ging es drunter und drüber, ein Wort gab das andere, nur eben nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern wild gemischt, zeitlich versetzt und in einem Tempo, dass man den Fingernägeln beim Wachsen zuschauen konnte.

Mit Flens in die »Rubrik 23«

Es war wie ein großes Kommunikationspuzzle. Und ja, es war wie Twittern, nur eben analog. Statt PC und Internet gab es in jeder Ausgabe zwei Coupons, die Mitteilungen in einer Länge von etwa zwei, drei Tweets erlaubten. War eine Mitteilung besonders interessant, witzig oder provokativ, unterhielt sich die halbe Rubrik darüber, ähnlich den heutigen Twitter-Trends. Auf Außenstehende machte die »Rubrik 23« einen chaotischen Eindruck, zumal niemand seinen richtigen, geschweige denn vollen Namen unter eine Anzeige setzte. Die Teilnehmer der »Rubrik 23« veröffentlichten ihre »Mitteilungen« unter schillernden Pseudonymen: Auryn, Philemon, Eusebia, Flens, Hirnfried, Woody, Lilith, der rosarote Panther, Götz von Berlichingen, Barbarella, Marsipulami, Rosa Sandkorn, die schwarze Anne, Schussel, Cochise, die wilde 13, Bilitis, Poltergeist, Rosa von Praunheim, Odin, die Garderobiere, Maria Magdalena, die Sphinx, Kottan oder Eva (die eigentlich Sabine hieß). Namen, die mir auf Anhieb einfallen. Insgesamt waren es mehrere Hundert, die sich in einem Zeitraum von ungefähr drei Jahren an dem bunten Treiben in der »Rubrik 23« beteiligten.

Monatelang war ich als Leser dabei, als stiller Genießer. Doch dann kam der Tag, an dem ich mitmischen wollte. Der Einstieg in die Rubrik funktionierte am besten, wenn man ein »Pseudo«, so nannte man ein Mitglied der »Rubrik 23«, direkt anschrieb. Ich widmete meine erste Mitteilung einer Person namens Flens, weil der auch gerade erst eingestiegen war. Es erhöhte die Chancen, eine Antwort zu bekommen. Als eigenes Pseudonym wählte ich in einem Moment sperriger Einfallslosigkeit den Namen Bourbon, inspiriert von einer leeren Whiskyflasche, die seit meiner ersten Knutschparty in einem meiner Bücherregale vor sich hin staubte.

Flens antwortete. Kurz darauf wiederholte sich das Spiel mit Auryn, Barbarella und dem rosaroten Panter, und schon war ich mittendrin statt nur dabei, ein anerkanntes Mitglied der »Rubrik 23«, das unterhaltsame Nachrichten über die Coupons in »Die Kleinanzeige« brachte, mitdiskutierte und immer häufiger auch von anderen Pseudos angeschrieben wurde.

Ein magisches Datum: der 4. Januar 1986

Dann kam der 4. Januar 1986. Ich habe dieses Datum noch deshalb im Gedächtnis, weil es einer dieser Tage war, die man als Schicksalstage bezeichnet, als einen magischen Zeitpunkt, der sich dein Leben greift, es einmal kräftig durchschüttelt und wie ein muffiges Bettlaken zum Lüften aus dem Fenster hängt. Was war geschehen?

Über Monate hinweg hatte ich Mitteilungen in der »Kleinanzeige« veröffentlicht und die Mitschreiber kennengelernt, soweit dies über die Anzeigen möglich war. Bis eines Tages ein Pseudo mit dem Namen Eusebia in der »Rubrik 23« vorschlug, unsere bisherige Anonymität mit einem großen Treffen aller Pseudos zu beenden. Als Ort schlug Eusebia das Gustav vor, eine gemütliche Kneipe im ehemaligen Kontakthof in der Breiten Straße. Als Termin wurde der 4. Januar 1986, 10.00 Uhr morgens, anvisiert. Das Gustav war um diese Zeit normalerweise geschlossen. Folglich konnten nur diejenigen vom großen Pseudo-Treffen wissen, die die »Rubrik 23« aufmerksam verfolgten. Denn nur dort war in einem unscheinbaren Inserat nachzulesen, dass das Gustav ausnahmsweise Tür und Zapfhahn öffnete.

Ich weiß noch, wie ich an jenem Morgen im Bett lag, mir die Decke übers Gesicht schlug und innerlich zu ringen begann. Fahre ich dorthin? Oder fahre ich nicht dorthin? Fahre ich dorthin? Oder fahre ich nicht dorthin?

Ich fuhr hin.

Bilitis und die wilde 13 – Ihre Pseudonyme waren Programm

Dem ersten gut besuchten Treffen im Gustav folgten weitere. Im Schnelldurchlauf lernte ich fast alle Pseudos der »Rubrik 23« persönlich kennen. Den Anfang machte Barbarella. Sie war es, mit der ich am 4. Januar 1986 zuerst ins Gespräch kam. Später war ich drei Monate mit ihr zusammen. Kurze – mehr oder weniger erfüllende – Beziehungen hatte ich auch mit Auryn, Cochise, einer Freundin von Cochise, Bilitis und der wilden 13. Ihre Pseudonyme waren Programm.

Ihren Höhepunkt erreichte die Zeit der »Rubrik 23« im Frühjahr und Sommer 1986. Ich erinnere mich an wundervolle Nächte in bunten Wohngemeinschaften, verteilt in der gesamten Innenstadt. Ich erinnere mich an mitternächtliche Begegnungen im Jolly Joker und an Southern Comfort mit Ginger Ale, das ich oft nicht bezahlen brauchte, weil die Frau hinter der Theke auch ein Pseudo war. Ich erinnere mich an kostenlose Taxifahrten und eine großartige Travestieshow im Lindenhof, zu der die rosaroten Pseudos eingeladen hatten, wobei die Tische in der ersten Reihe komplett für Mitglieder der »Rubrik 23« reserviert waren. Ich erinnere mich an die HUBS-Party in der Mensa der TU Braunschweig, zu der wir Pseudos ebenfalls einen besonderen Zugang hatten – auch wenn man wie ich stockhetero war. Hauptsache »Rubrik 23«! Dank ihr lag mir Braunschweig gefühlt zu Füßen.

Ich erinnere mich an das Café Moppel in der Gördelinger Straße, wo am Wochenende, um 5.00 Uhr morgens, drei größere Gruppen anzutreffen waren: Prostituierte, Taxifahrer und Pseudos. Und ich erinnere mich an eine Rubrik-23-Schlangenparty, irgendwo in einem Privathaus in Salzgitter, wo ein Pseudo namens Boa, wenn ich mich recht besinne, in orientalischer Atmosphäre riesige Anakondas und Pythons um seinen nackten Oberkörper wickelte und alle Anwesenden ehrfürchtig staunten. Denn die Viecher lebten!

Besuch aus Westberlin – die Pseudos der »Zweiten Hand«

Es folgten weitere aufregende Exkursionen. Nach und nach wurde die »Rubrik 23« so zu einer Art Parallelwelt, zu einem eigenen Universum. Lilith, eine Siebdruckerin, brachte eines Tages schwarze R23-Aufkleber mit, mit denen wir Pseudos stolz unsere Taschen, Autos und WG-Zimmertüren tapezierten. Auch am ersten Tresen im Jolly Joker waren diese Aufkleber angebracht. Denn hier, in der R23-Ecke, trafen sich die Pseudos über viele Monate hinweg, immer dienstags, ab 23.00 Uhr. R23-Rallyes wurden veranstaltet, und es gab Ausflüge. Zum Beispiel nach Osterode, zu den Setzerinnen der »Kleinanzeige«, die wir verehrten und mit kleinen Geschenken bedachten. Oder in die Velpker Schweiz, wo des öfteren Pseudos aus Westberlin campierten: die Rubrik-23-Mitglieder der »Zweiten Hand«.

Vermutlich gab es »Die Zweite Hand« schon viel länger als »Die Kleinanzeige«. Die Berliner hätten also unsere Vorbilder sein müssen. Sie waren es aber nicht. Denn wir in Braunschweig waren ihnen längst voraus. Wir hatten sogar ein Rubrik-23-Computerspiel! Philemon, ein vollbärtiger Informatiker, der in oder in der Nähe der Karlsstraße wohnte, hatte es programmiert und – bei Kaffee und Keksen – in seiner Wohnung vorgeführt: ein Labyrinth, in dem an jeder zehnten Ecke ein Pseudo lauerte. Man musste sich mit dem jeweiligen Charakter auseinandersetzen, um seinen virtuellen Irrweg fortsetzen zu können. Das Spiel erinnerte vom Design her an die Oberfläche eines alten Sinclair ZX81 und war schlichter als Pacman. Aber meine Güte, wir steckten tief in den 80ern. Wir trugen noch Schulterpolster und Dauerwellen und fragten uns rhetorisch, was nach einem C64 noch kommen kann.

Nun ja, die Zeiten ändern sich, meist schneller als man denkt. Der C64 ist längst Geschichte, die »Rubrik 23« auch. Ab 1987 löste sich die Gemeinschaft auf. Viele Pseudos verließen die Stadt aus privaten oder beruflichen Gründen. Oder sie hörten einfach auf zu schreiben. Zwar rückten noch immer neue Pseudos nach, doch selten auf dem klassischen Weg, indem sie zuerst anonym Mitteilungen verfassten und anschließend in kleinen Etappen den R23-Kosmos entdeckten, sondern indem sie zufällig auf eine R23-Party gerieten und danach anfingen, lange, belanglose Grußlisten in der »Kleinanzeige« zu veröffentlichen. Auf diese Weise verlor die »Rubrik 23« ihren Reiz, der Zauber verflog, und schon bald darauf gab es auch »Die Kleinanzeige« nicht mehr. An ihre Stelle rückte »Der heiße Draht«, ohne eine »Rubrik 23«, wie ich sie kennenlernte, ohne charismatische Typen, die vor Kreativität und Tatendrang nur so strotzten und einem das Leben umkrempelten.

Urknall in meiner sozialen Entwicklung

Im Rückblick kann ich die Bedeutung dieser wilden Zeit in Braunschweig inmitten der 80er nicht hoch genug bewerten. Der Kontakt zu ehemaligen Pseudos ist nach 25 Jahren zwar auf eine einzige Person geschrumpft. Doch ich lernte damals ja nicht nur die Pseudos kennen, sondern in den Folgejahren auch Freunde der Pseudos, und Freunde von Freunden der Pseudos. Wenn ich diesen Stammbaum vom obersten Wipfel aus hinabklettere, so stelle ich fest, dass sich mein heutiges soziales Netzwerk im Großen und Ganzen auf ein einziges Datum zurückführen lässt: auf den 4. Januar 1986. Dieser Tag, an dem ich mit einem Kribbeln im Bauch die Tür zum Gustav öffnete, ist die Wurzel von allem, der Urknall in meiner sozialen Entwicklung.

Ich habe der »Rubrik 23« vieles zu verdanken. Mit dieser Geschichte möchte ich ihr ein kleines Denkmal setzen. Und um nochmal auf Flens zurückkommen, mit dem einst meine eigene Pseudokarriere begann: Auch ihn hatte ich im Frühjahr 1986 kennengelernt. Zwei Jahre lang war ich eng mit ihm befreundet. Zeitweilig bewohnten wir sogar zusammen eine 38,5 m2 kleine Dachgeschosswohnung in Riddagshausen. Ja, genau so war es. Bill Gates und Steve Jobs hatten ihre Garagen, wir unsere Dachgeschosswohnung. Hier duellierten wir uns mit klapprigen Schreibmaschinen, brachten Lyrik und Kurzprosa zu Papier, besprachen und verbesserten unsere Frühwerke und arbeiteten so auf unsere ersten Buchveröffentlichungen hin. Wir schaukelten uns gegenseitig hoch. Ich landete dank dieser Bemühungen schließlich bei einem Verlag. Flens versuchte sein Glück in der Social-Beat-Bewegung und machte später, in den 90ern, als »Jim Morrison vom Prenzlauer Berg« Karriere.

»Das ist doch der Herr Bourbon!«

Heute frage ich mich oft, was aus den vielen Pseudos der »Rubrik 23« geworden ist. Es hat uns über die Jahre in alle Richtungen verschlagen – bis nach Patagonien, wo ich vor einigen Jahren das letzte Lebenszeichen von Flens ausmachen konnte. Die Namen vieler Pseudos habe ich vergessen, ihre Gesichter und viele unserer gemeinsamen Erlebnisse aber nicht. An sie werde ich immer wieder mal erinnert. Wie zum Beispiel neulich, als ich im Internet auf die Website www.rubrik23.de stieß: ein glückloser [inzwischen gescheiterter] Versuch von Pseudos der »Zweiten Hand« aus Berlin, die alte Zeit im Internet neu aufleben zu lassen. Ein paar Forumeinträge sowie ein paar Bilder aus den 80ern, von ihren Campingausflügen in die Velpker Schweiz, haben sie dort hinterlassen. Das war’s. Immerhin belegen diese Fotos, dass es die große Zeit der »Rubrik 23« gegeben hat.

Einen weiteren Beweis lieferte eine komische Begegnung vor ein paar Jahren auf der Theodor-Heuss-Straße. Ich war unterwegs zu einer Vernissage, als mir plötzlich eine ältere Frau entgegen kam: die Mutter von Poltergeist. Ich erkannte sie zunächst nicht.

»Ach!«, juchzte sie mir von weitem entgegen. »Wen haben wir denn da? Das ist doch der Herr Bourbon!«

Ich schaute mich um. Dann fiel es mir wieder ein. Sie meinte mich.


Aus dem Buch:
Bohlwegzeiten – Die 80er in Braunschweig
Bilder und Geschichten aus dem Braunschweig der 80er Jahre mit Beiträgen von Gerald Fricke, Matthias Heine, Jan-Heie Erchinger, Ulli Meyer-Degering, Holger Reichard, Frank Schäfer, Peter Vaihinger, Karsten Weyershausen u.v.a.
Herausgegeben von Axel Klingenberg, Wenke Lange und Ole Schulz-Weber. Verlag Andreas Reiffer, 2012. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

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